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<title>FH-KL.de : Pressemitteilungen</title>
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<description>Offizielle Pressemitteilungen der Fachhochschule Kaiserslautern</description>
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<title>FH-KL.de : Pressemitteilungen</title>
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<description>Offizielle Pressemitteilungen der Fachhochschule Kaiserslautern</description>
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<lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 13:04:00 +0100</lastBuildDate>
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<title>Die Fachhochschule Kaiserslautern vergibt zum ersten Mal Deutschlandstipendien</title>
<link>http://www.fh-kl.de/fh/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/thema/die-fachhochschule-kaiserslautern-vergibt-zum-ersten-mal-deutschlandstipendien.html</link>
<description>Am gestrigen späten Nachmittag überreichte FH-Präsident Konrad Wolf gemeinsam mit den Sponsoren den...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Am gestrigen späten Nachmittag überreichte FH-Präsident Konrad Wolf gemeinsam mit den Sponsoren den ersten acht Empfängern eines Deutschlandstipendiums an der Fachhochschule Kaiserslautern ihre Urkunden. Zunächst für die Dauer eines Jahres erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten eine monatliche Unterstützung von 300 Euro. Das Deutschlandstipendium wurde im vergangenen Jahr vom Bundesministerium für Lehre und Forschung ins Leben gerufen. Dabei zahlt der Bund für jeden von den Hochschulen eingeworbenen Euro einen Euro dazu. Bis zu acht Prozent aller Studierenden (ca. 160.000) an deutschen Hochschulen sollen mittelfristig so gefördert werden.<br /><br /></b>Die Fachhochschule Kaiserslautern konnte im vergangenen Jahr Sponsoren für die Vergabe von zunächst acht Stipendien gewinnen. Neben den Unternehmen TLT Turbo (Siemens), Fresenius aus St. Wendel und Brunel aus Mannheim, stehen auch die Kreissparkasse Kaiserslautern, die Stiftung der Gasanstalt (heute SWK) sowie der Freundeskreis der Fachhochschule Kaiserslautern Pate für Stipendiaten.<br /><br />Über eine Förderung freuen können sich Alexander Jauch, Student der Mechatronik, Anastasia Berger, Studentin der Mittelstandsökonomie, Yvonne Weber, Studentin im Studiengang Produkt- und Prozessengineering und Florian Römer, er ist dualer Student der Finanzdienstleistungen. Kagithiri Srikantharajah studiert Applied Life Sciences, Tim Rothman ist Master-Student im neuen Studiengang Maschinenbau/Mechatronik, Dennis Gass studiert Maschinenbau und Roland Kuenen Elektrotechnik. Förderungskriterien beim Deutschlandstipendium sind gute Leistungen und soziales Engagement. Die acht Stipendiatinnen und Stipendiaten konnten sich unter mehr als 100 Bewerbungen durchsetzen.<br /><br />Foto: Die Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Vertreterinnen und Vertretern der sponsernden Unternehmen und Stiftungen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Unsere Förderer:</b></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.brunel.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Brunel GmbH</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.fresenius.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Fresenius Medical Care Deutschland GmbH</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.fh-kl.de/fh/organisation/hochschulnahe-einrichtungen/freundeskreis-kaiserslautern.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Freundeskreis Kaiserslautern der Fachhochschule e.V.</a>&nbsp;<br />&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.kskkl.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Kreissparkassen-Stiftung</a><br />&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.swk-kl.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Stiftung der SWK Stadtwerke Kaiserslautern</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.tlt.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >TLT Turbo GmbH</a></p>
<p class="bodytext"><br /><br /><br />Ansprechpartner: Prof. Dr. Konrad Wolf, Präsident der FH Kaiserslautern / Tel: 0631/3724-2100 / Mail: praesident@fh-kl.de&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<category>Aktuelles FH-weit</category>
<author>elvira.grub@fh-kl.de</author>
<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Fachbereiche der Fachhochschule Kaiserslautern wählen Dekane</title>
<link>http://www.fh-kl.de/fh/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/thema/fachbereiche-der-fachhochschule-kaiserslautern-waehlen-dekane.html</link>
<description>Alle drei Jahre wählen die Fachbereiche der drei Studienorte Kaiserslautern, Pirmasens und...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alle drei Jahre wählen die Fachbereiche der drei Studienorte Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken der Fachhochschule Kaiserslautern eine neue Leitung. Die aktuellen Dekane-Wahlen, fanden während der beiden vergangenen Wochen stattgefunden und haben mit der Wahl von Dekan und Prodekan im Fachbereich „Bauen und Gestalten“ ihren Abschluss gefunden. <br /><br />Neu gewählt wurden am Studienort Kaiserslautern die Professoren Gregor Rutrecht zum Dekan und Dr. Jürgen Lang zum Prodekan des Fachbereichs „Bauen und Gestalten“, der zurzeit rund 1300 Studierende betreut. Die beiden lösen den zurzeit noch amtierenden Dekan Prof. Birger vom Ufer und Prodekan Prof. Werner Glas ab. Nachfolger des langjährigen Dekans Prof. Dr. Uwe Krönert im Fachbereich „Angewandte Ingenieurwissenschaften“ wird Prof. Dr. Thomas Reiner, als Prodekan wurde Prof. Dr. Hartmut Opperskalski bestätigt.<br /><br />Am Studienort Pirmasens wurde Professor Dr. Ludwig Peetz im Amt des Dekans des Fachbereichs „Angewandte Logistik und Polymerwissenschaften“ bestätigt, sein Kollege Prof. Dr. Jörg Schlüter löst als Prodekan Prof. Dr. Rüdiger Grascht ab.<br /><br />Personalwechsel gab es auch am Studienort Zweibrücken, wo im Fachbereich Betriebswirtschaft Prof. Dr. Gunter Kürble dem derzeitigen Dekan Prof. Dr. Christoph Lauterbach nachfolgt. Prodekan wird Prof. Dr. Christian Thurnes. Im Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik übernimmt Prof. Dr. Oliver Müller das Amt des Dekans von seinem Vorgänger Prof. Dr. Jörg Hettel. Nachfolger der derzeitigen Prodekanin Prof. Dr. Monika Saumer wird Prof. Dr. Bernhard Schiefer.<br /><br />Zu den zentralen Aufgaben, die den neuen bzw. wiedergewählten Leitern dieser Organisationseinheiten in ihrer dreijährigen Amtszeit bevorstehen, gehört die weitere Umsetzung des Hochschulpaktes. Neben der Qualitätssicherung des bestehenden Studienangebots sehen sich die Gewählten auch der Herausforderung einer weiteren Profilbildung ihrer Fachbereiche gegenüber. Hierzu zählen die Einführung neuer Studiengänge und die Entwicklung von Weiterbildungsangeboten. Ein Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung berufsbegleitender Studiengänge, von denen im Fachbereich „Angewandte Ingenieurwissenschaften“ ab dem Sommersemester gleich drei neue Angebote an den Start gehen. Zum kommenden Wintersemester startet am Studienort Zweibrücken im Bereich Informatik der berufsbegleitende Studiengang IT-Analyst und in Pirmasens der Bachelorstudiengang „Angewandte Pharmazie“. Auch ein zweiter Logistik-Studiengang wird neue Studierende aufnehmen. Er wird stärker betriebswirtschaftliche Komponenten beleuchten als der bestehende Studiengang „Technische Logistik“, der den Fokus auf den Einsatz neuer Technologien legt.<br /><br />Ansprechpartner: Prof. Dr. Konrad Wolf, Präsident der FH Kaiserslautern / Tel: 0631/3724-2100 / Mail: praesident@fh-kl.de <br /><br /><br />V.i.S.d.P.: Prof. Dr. Konrad Wolf, Präsident der FH Kaiserslautern / Tel: 0631/3724-2100 / Mail: praesident@fh-kl.de <br />Redaktion:<br />Pressestelle Standort Kaiserslautern ++ Elvira Grub ++ Tel: 0631/3724-2163 ++ Mail: elvira.grub@fh-kl.de<br />Pressestelle Standort Pirmasens ++ Christiane Barth ++ Tel: 06331/2483-81 ++ Mail: christiane.barth@fh-kl.de<br />Pressestelle Standort Zweibrücken ++ Wolfgang Knerr ++ Tel: 0631/3724-5136 ++ Mail: wolfgang.knerr@fh-kl.de</p>]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<category>Aktuelles FH-weit</category>
<author>elvira.grub@fh-kl.de</author>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:42:00 +0100</pubDate>
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<title>Studierende als Unternehmensberater</title>
<link>http://www.fh-kl.de/fh/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/thema/studierende-als-unternehmensberater.html</link>
<description>Das diesjährige Praxisprojekt im Wahlbereich Business Consulting, das in Zusammenarbeit mit den...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das diesjährige Praxisprojekt im Wahlbereich Business Consulting, das in Zusammenarbeit mit den Unternehmen eurodata und INFOSERVE durchgeführt wurde, ermöglichte den Studierenden der Mittelstandsökonomie, der Wirtschaftsinformatik und der Finanzdienstleistungen einen profunden Einblick in den Berufsalltag eines Beraters.<br />Das aktuelle Praxisprojekt startete bereits im letzten Jahr sozusagen mit einem Theorieteil und einer Einführung von Prof. Dr. Michael Jacob, wobei den Studierenden zunächst die Grundlagen der strategischen Beratung sowie der Projektauftrag vermittelt wurden. Dieser bestand konkret in einer strategischen Analyse der Webseiten des Unternehmens eurodata sowie deren Tochtergesellschaft INFOSERVE. Ziel des Projektes war es, insbesondere mithilfe des Eye Tracking-Verfahrens, welches die Benutzerfreundlichkeit testet, aber auch mittels anderer wissenschaftlichen Methoden, die Webseiten der Unternehmen auf Herz und Nieren zu prüfen.<br />Dazu bildeten die Studierenden zwei interdisziplinäre Beratungsteams, in denen jeweils die verschiedenen betriebswirtschaftlichen Fachgebiete und Kompetenzen vertreten waren. Um einen Einblick in die Tätigkeiten eines Beraters zu bekommen, erstellten die Gruppen jeweils zunächst ein Beratungsprofil und präsentierten dieses Angebot ihrer Beratungsleistungen Herrn Metz, Herrn Dr. Leinenbach und Frau Weber, die als Vertreter der kooperierenden Unternehmen an der Fachhochschule in Zweibrücken zu Gast waren. Nach „hartnäckigen“ Vertragsverhandlungen akzeptierten die Unternehmensvertreter letztlich die Beratungsangebote und luden direkt die Studierenden in ihre Unternehmen nach Saarbrücken ein, um zu gegebener Zeit sozusagen vor Ort die Analysen und Vorschläge zu präsentieren. Natürlich wurden die Studierenden im Rahmen der FH-Veranstaltung noch mit zusätzlichen relevanten Hintergrundinformationen versorgt, welche den Einstieg in die eigentliche Projektarbeit erleichterten.&nbsp;<br />Am 12. Januar 2012 war es dann soweit, und die Studierenden durften ihre in der Zwischenzeit erarbeiteten Ergebnisse und Empfehlungen bei eurodata und INFOSERVE in Saarbrücken vorstellen. Dabei überraschte vor allem die Tiefe der Analyse beider Studentengruppen. Beide Unternehmen verfolgten die Präsentationen der Studierenden mit großem Interesse und wollen einige der Verbesserungsvorschläge aufgreifen und umsetzen.&nbsp;<br />Das Projekt kann für alle Beteiligten in jeder Hinsicht als voller Erfolg verbucht werden. Weitere praxisnahe Projekte zwischen FH und den beiden Kooperationsunternehmen sind daher bereits in Planung.<br /><br /><br />Ihre Ansprechpartner:<br />Prof. Dr. Michael Jacob +++ Tel: 0631-3724-5212 +++ Mail: Michael.Jacob@fh-kl.de<br />René Becker +++ Tel: 0631-3724-5216 +++ Mail: Rene.Becker@fh-kl.de<br /><br /><br />V.i.S.d.P. Prof. Dr. Konrad Wolf, Präsident der FH Kaiserslautern ++ Tel: 0631/3724-2100 ++ Mail: praesident@fh-kl.de&nbsp;<br />Red.: Pressestelle Standort Kaiserslautern ++ Elvira Grub ++ Tel: 0631/3724-2163 ++ Mail: elvira.grub@fh-kl.de<br />Pressestelle Standort Pirmasens ++ Christiane Barth ++ Tel: 06331/2483-81 ++ Mail: christiane.barth@fh-kl.de</p>]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<category>Aktuelles FH-weit</category>
<author>wolfgang.knerr@fh-kl.de</author>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:49:00 +0100</pubDate>
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<title>Gründungsbüro der TU &amp; FH Kaiserslautern zieht Zwischenbilanz</title>
<link>http://www.fh-kl.de/fh/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/thema/gruendungsbuero-der-tu-fh-kaiserslautern-zieht-zwischenbilanz.html</link>
<description>Das Gründungsbüro der TU &amp; FH Kaiserslautern ist die gemeinsame Anlaufstelle für...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Gründungsbüro der TU &amp; FH Kaiserslautern ist die gemeinsame Anlaufstelle für Gründungsinteressierte der beiden Hochschulen in der Westpfalz. Ziel des Projektes ist, mehr Unternehmergeist und Führungskompetenz in die Hochschulen zu tragen. Nach der Hälfte der Projektlaufzeit, von April 2008 bis Dezember 2015, wurde nun eine Zwischenbilanz erstellt. </p>
<p class="bodytext"><br />Eine Aufgabe des Gründungsbüros besteht darin, weitere Projekte zur Förderung der Gründungsaktivitäten an den beiden Hochschulen zu initiieren. Bereits vor dem operativen Projektbeginn ist es gelungen, eine Förderung aus dem Programm EXIST III des Bundeswirtschaftsministeriums zu akquirieren. Das geförderte Projekt „Go-KL“ hat eine Laufzeit von 3 Jahren. Der operative Start beider Projekte fand nahezu zeitgleich statt. Das Projekt „Go-KL“ läuft nach einer kostenneutralen Verlängerung im März 2012 aus. Doch für die Nachhaltigkeit ist gesorgt. Die Hochschulleitungen von TU und FH Kaiserslautern haben zugesagt, alle Aktivitäten, die bislang mit diesem Drittmittelprojekt finanziert wurden, künftig aus Mitteln der Hochschule zu tragen. Damit kann das Gründungsbüro der TU &amp; FH Kaiserslautern in vollem Umfang weiter betrieben werden.<br />Grund für diese Zusage war laut Prof. Schmidt, Präsident der TU Kaiserslautern, der Erfolg des Gründungsbüros. Nach Auskunft des Projektleiters Dr. Bernhard Schu wurden alle gesteckten Ziele erreicht. So meldeten sich bis Ende 2011 mehr als 1.250 Personen für die informierenden, sensibilisierenden und qualifizierenden Veranstaltungen des Gründungsbüros an. Diese Veranstaltungen werden von Studierenden und Mitarbeitern freiwillig zusätzlich zu ihrer täglichen Arbeit besucht. In allen Fachbereichen wurden Lehrveranstaltungen zu den Themen Unternehmensgründung und Führungskompetenzen eingerichtet. Es wurden junge und innovative Unternehmen in der Region besucht und Gründer von Unternehmen zu Vorträgen und Lehrveranstaltungen in die Hochschulen eingeladen. Drei Gründerteams der Technischen Universität konnten mit Stipendien des Bundeswirtschaftsministeriums gefördert werden. Alle drei nutzten die Chance, um ihre Gründungsidee in der Hochschule weiter zu entwickeln und schließlich ein Unternehmen zu gründen. Die Zusammenarbeit der beiden Hochschulen untereinander sowie mit anderen Unterstützern der Gründerszene wurde intensiviert und stärker koordiniert. Alles in allem wurde auf breiter Basis der Gründergeist in die Technische Hochschule und die Fachhochschule Kaiserslautern getragen. </p>
<p class="bodytext"><br />Und die Arbeit der sechs Mitarbeiter im Gründungsbüro zeigt weitere Wirkung: <br />Es wurde eine über die Region hinaus sichtbare Einrichtung geschaffen, die anderen Standorten in Rheinland-Pfalz als Vorbild dient. Auch bundesweit fällt die Beurteilung positiv aus. So hat sich das Gründungsbüro, laut Bundesbericht Forschung und Innovation 2010 , in kurzer Zeit zu einem zentralen Akteur im Gründungsgeschehen in Rheinland-Pfalz entwickelt. In der Studie „Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Universität bietet die besten Chancen?“ von Professor Schmude, Ludwig-Maximilians-Universität München,&nbsp; spiegelt sich die erfolgreiche Arbeit des Gründungsbüros wider. Diese Untersuchung überprüft in zweijährigem Abstand das Engagement aller Universitäten in Deutschland im Bereich der Gründungsförderung. Im Zeitraum von 2007 bis 2011 konnte sich die TU Kaiserslautern kontinuierlich verbessern. 2007 erreichte sie Platz 57 (von 65), 2009 Platz 51 (von 59) und im Jahr 2011 schließlich Platz 43 (von 63). Damit hat die Technische Universität Kaiserslautern die beste Platzierung aller rheinland-pfälzischen Universitäten erreicht. „Besonders stolz sind wir, dass die Studie dem Gründungsbüro in einzelnen Untersuchungsbereichen eine Spitzenposition unter den bundesweit fünf besten Universitäten bescheinigt. Es handelt sich dabei um die Bereiche ‚Außercurriculare Qualifizierung und Betreuung‘ (Platz 3) und ‚Kommunikation‘ (Platz 5). Genau diese Bereiche sind Schwerpunkt unserer Arbeit“ so Dr. Bernhard Schu.</p>
<p class="bodytext"><br />Doch nicht nur im Vergleich mit anderen Hochschulen ist der Erfolg messbar. Auch die Gründungszahlen sprechen eine deutliche Sprache. Dies ergab eine Umfrage unter den vom Gründungsbüro betreuten Projekten, deren Ergebnisse seit Januar 2012 vorliegen. Die Zahl der Gründungen ist stetig angestiegen. Insgesamt gab es 26 Gründungen aus den beiden Hochschulen. Drei Gründungen aus 2009 folgten neun im Jahr 2010 und vierzehn in 2011. Damit ist das Gründungbüro laut dem Präsidenten der Technischen Universität auf sehr gutem Weg auch in der zweiten Hälfte der Projektlaufzeit die gesteckten Ziele zu erreichen.</p>
<p class="bodytext"><br />Finanziert wird das Projekt mit Mitteln aus dem Europäischen Strukturfonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz (MBWWK). Zuwendungsempfänger für die Projekte ist die TU Kaiserlautern.</p>
<p class="bodytext">Autorin: &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nadja Donauer</p>]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<category>Aktuelles FH-weit</category>
<author>elvira.grub@fh-kl.de</author>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:38:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Auslandsaufenthalt Master-Studentin</title>
<link>http://www.fh-kl.de/fh/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/thema/auslandsaufenthalt-master-studierende.html</link>
<description>&quot;Argentinien - mehr als nur Gauchos, Fußball und Mate&quot;</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des Masterstudiums „International Finance &amp; Entrepreneurship“ verbringt die Zweibrückener Master-Studentin Elena Gienger auf Empfehlung von Prof. Dr. Walter Ruda derzeit ihren dreimonatigen Auslandsaufenthalt in Argentinien. Dort führt sie eine Marktstudie für „Ogoout“ ein deutsches Internet Start Up durch. Im Kurzinterview berichtet Elena Gienger über ihre ersten Wochen in Argentinien.<br /><br />Frau Gienger, können Sie uns von Ihrer aufregenden Reise nach Argentinien erzählen?<br />Mein Auslandsabenteuer begann gerade so rechtzeitig, bevor es in Deutschland richtig herbstlich wurde. Gemeinsam mit Prof. Dr. Rubén Ascuá startete ich im September von Frankfurt/Main aus über Madrid nach Südamerika. Nach einem sehr langen, aufregenden Flug inklusive einem kleinen Zwischenfall an Bord, viel Verspätung, Ärger wegen meiner verschwundenen Koffer und einem fast verpassten Anschlussflug nach Córdoba sind wir letztlich gut in Rafaela angekommen. Bereits kurz nach der Ankunft bemerkte ich erfreut, dass ich hier nun einen zweiten Sommer erleben werde. Es herrschte nämlich traumhaftes Wetter. Professor Ascúa hatte im Vorfeld vor Ort alles Notwendige organisiert. Für die Dauer meines Aufenthaltes wohne ich bei einer sehr netten argentinischen Familie. Bereits am zweiten Tag konnte ich im Büro von Prof. Ascúa mit den Recherchen und Vorbereitungen zu meiner Masterthesis über den Markteintritt von „Ogoout“ beginnen.&nbsp;<br /><br />Ist der Alltag der Argentinier mit dem deutschen Alltag zu vergleichen oder gibt es große Unterschiede?<br />An den Tagesablauf der Argentinier musste ich mich zunächst einmal gewöhnen. Wie in vielen südamerikanischen Ländern üblich, weicht der Tagesablauf in Argentinien stark von dem gewohnten Lebensrhythmus deutschsprachiger Länder ab. In Argentinien ist die Siesta zur Mittagszeit an der Tagesordnung. Dadurch verschiebt sich der gesamte Tagesrhythmus. Alles fängt hier viel später an. Abends wird länger gearbeitet, wodurch auch erst ab 21 Uhr zu Abend gegessen wird. In Argentinien wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass die ganze Familie zusammen isst. So trifft man mindestens einmal pro Woche zum gemeinsamen Asado zusammen. Auch kommt es nicht selten vor, dass man Gäste zu Besuch hat, deswegen endet so ein Abend bei den Argentiniern meist ziemlich spät. Diverse Bars oder Party- und Tanzflächen betritt man in der Regel auch nicht vor 2 Uhr in der Nacht. Es ist wirklich sehr interessant, inmitten einer argentinischen Familie zu leben und so den argentinischen „Way of Life“ mit zu erleben. Dies empfinde ich als wesentlich wertvoller als den typischen Touristeneindruck.<br /><br />Verfügt die Fachhochschule Kaiserslautern auch über eine Partneruniversität in Argentinien?<br />Die FH Kaiserslautern hat in Partnerkooperation mit der Universidad Nacional de General Sarmiento in Buenos Aires und der Universidad Tecnológica Nacional (UTN) in Rafaela. Zusammen mit Professor Ascúa stattete ich der Partnerhochschule inzwischen einen Besuch ab. Dort habe ich den Dekan der Fakultät Rafaela, Professor Oscar David sowie den Vizedekan kennen gelernt.&nbsp;<br /><br />Die Stadt Rafaela pflegt ja seit vielen Jahren eine Städtepartnerschaft zu Sigmaringendorf. Erzählen Sie etwas mehr darüber.&nbsp;<br />Rafaela feiert in diesem Jahr das 130-jährige Bestehen und gleichzeitig die 30-jährige Städtepartnerschaft mit der deutschen Gemeinde Sigmaringendorf. Der Gründer der Stadt, Wilhelm Lehmann, stammt ursprünglich aus dieser schwäbischen Ortschaft. Am 21. Oktober fand im Municipalidad de Rafaela eine kleine Willkommensfeier zu Ehren der Freunde aus der Partnerstadt Sigmaringendorf statt. Der argentinische Bürgermeister wollte zu diesem besonderen Anlass seine Rede in deutscher Sprache halten. Im Vorfeld bat man mich, zusammen mit Professor Ascúa, die Rede des Bürgermeisters ins Deutsche zu übersetzen. An diesem besonderen Tag hatte ich die Gelegenheit, die Bürgermeister beider Städte, Omar Perotti und Alois Henne, kennenzulernen. Bis zum 25. Oktober wurden das 130-jährige Bestehen von Rafaela und die Partnerschaft über Kontinente hinweg zusammen ausgiebig gefeiert.&nbsp;<br /><br />Wie klappt es mit der spanischen Sprache? Haben Sie neben Ihrer Bürotätigkeit auch die Chance, Ihre Spanischkenntnisse zu verfestigen?<br />Mit dem Spanisch hatte ich anfangs riesige Probleme. Die argentinische Aussprache des Spanischen unterscheidet sich deutlich von der in Spanien üblichen. Der Buchstabe ll wird wie das deutsche sch oder wie das französische j ausgesprochen, ebenso der Buchstabe y zwischen Vokalen und ein konsonantisches y am Wortbeginn. Des Weiteren herrscht in Argentinien der Voseo vor, d. h. anstatt des Personalpronomens tú für die zweite Person Singular wird vos verwendet. Ich habe mich allerdings recht schnell daran gewöhnt. In Argentinien sprechen nur sehr wenige Menschen Englisch. Deshalb war ich sowohl in „meiner“ Familie als auch im Büro und ebenso bei meinen Recherchen darauf angewiesen, mich auf Spanisch zu verständigen. Professor Ascúa hat mir eine Spanischlehrerin empfohlen. Hebe Leyendecker arbeitet an der Universität in Rafaela als Deutschlehrerin. Bereits seit Beginn des Aufenthalts besuche ich mehrmals in der Woche einen Intensivkurs Spanisch bei ihr. Dabei habe ich schnell bemerkt, dass mein Spanisch von Tag zu Tag besser wurde. Verstehen konnte ich nach mehreren Tagen schon ziemlich viel und das Sprechen wird auch immer besser.&nbsp;<br /><br />Fußball ist ja DER Sport in Argentinien. Haben Sie dort bereits ein Fußballspiel besucht?<br />Als echter Fußballfan habe ich in Deutschland schon unzählige Fußballspiele gesehen. Mein erster Besuch beim Erstligisten Atlético Rafaela war jedoch ein unvergessliches Erlebnis. Das war nicht nur ein Fußballspiel, die Argentinier machen eine riesengroße Fiesta daraus. Man kann sich nicht auf den Sitzplätzen halten, man muss einfach mitsingen, tanzen und jubeln. Während meines ersten Spiels (Atlético Rafaela – Lanús) ist plötzlich ein Hund auf das Spielfeld gerannt. Der Hund hat sich ganz ungestört in den Bereich der Mittellinie gesetzt. Anscheinend kommt das hier öfters vor…<br /><br />Was sind ihre Pläne für die verbleibende Zeit in Argentinien?<br />Ich möchte versuchen, während meines Aufenthaltes so viel wie möglich über das Land und die Mentalität der Menschen herauszufinden. Dazu werde ich noch einige Städte in der näheren Umgebung wie Rosario, Cordóba und Santa Fe anschauen. Natürlich erkunde ich mit Buenos Aires auch noch die legendäre Hauptstadt des Landes.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Vielen Dank für das Gespräch.&nbsp;<br /><br />Ihr Ansprechpartner:<br />Prof. Dr. Walter Ruda +++ Tel: 0631-3724-5240 +++ Mail: Walter.Ruda@fh-kl.de<br /><br /><br />V.i.S.d.P. Prof. Dr. Konrad Wolf, Präsident der FH Kaiserslautern ++ Tel: 0631/3724-2100 ++ Mail: praesident@fh-kl.de&nbsp;<br />Red.: Pressestelle Standort Kaiserslautern ++ Elvira Grub ++ Tel: 0631/3724-2163 ++ Mail: elvira.grub@fh-kl.de<br />Pressestelle Standort Pirmasens ++ Christiane Barth ++ Tel: 06331/2483-81 ++ Mail: christiane.barth@fh-kl.de<br />Pressestelle Standort Zweibrücken ++ Wolfgang Knerr ++ Tel: 0631/3724-5136 ++ Mail: wolfgang.knerr@fh-kl.de</p>]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<category>Aktuelles FH-weit</category>
<author>wolfgang.knerr@fh-kl.de</author>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Eugen Wolf von Ogoout als &quot;Gründer des Jahres&quot; auf PionierForum 2011 ausgezeichnet</title>
<link>http://www.fh-kl.de/fh/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/thema/eugen-wolf-als-gruender-des-jahres-auf-pionierforum-2011-ausgezeichnet.html</link>
<description>Im Rahmen des PionierForums 2011, einer Initiative des gemeinsamen Gründungsbüros der TU...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des PionierForums 2011, einer Initiative des gemeinsamen Gründungsbüros der TU Kaiserslautern und der FH Kaiserslautern, wurde kürzlich u.a. der „Gründer des Jahres“ ausgezeichnet. Eine unabhängige Jury würdigte die Geschäftsidee des Jungunternehmers Eugen Wolf mit dieser besonderen Auszeichnung.&nbsp;<br /><br />Eugen Wolf hat mit einer neuen Idee direkt nach seinem erfolgreichen Betriebswirtschaftsstudium auf dem Campus Zweibrücken im Jahre 2011 „Ogoout“ gegründet, d.h. ein Internet Start Up. Die unternehmerische Idee basiert darauf, die Nachfrage nach schnellen Informationen zu Aktionen der unterschiedlichsten Locations zu decken. Seit über einem Jahr arbeitete das Team von Ogoout daran, eine Plattform zu entwickeln, die nun seit Anfang Dezember unter www.ogoout.de livegeschaltet ist. Die Plattform unterstützt User und Mitglieder dabei, ihr Leben aktiver und attraktiver zu gestalten und Menschen über geographische Grenzen hinweg miteinander durch gemeinsame Interessen an Aktionen zu verbinden. Ogoout bietet seinen Usern und Mitgliedern Tag für Tag verschiedene Aktionen zu Locations an. Mit jeder neuen Aktion erschließen sich neue Wege für Locations, es entstehen neue Kontaktmöglichkeiten und durchsichtigere Vernetzungen der Aktionen. So profitieren sowohl die Anbieter als auch die Nachfrager von Aktionen und Events.&nbsp;<br /><br />Eugen Wolf: „Mit Ogoout lösen wir ein seit langem existierendes Problem. Erstens bieten wir den Menschen eine Suchmaschine an, die genaue und ausführliche Ergebnisse liefert, was es in der näheren und weiteren Umgebung an Aktionen gibt. Zweitens bieten wir eine Empfehlungsfunktion an, um die jeweiligen Locations zu bewerten, welche Aktionen initiieren und veranstalten. Und drittens erlaubt es die neuartige Funktion „I want“ dem User, der Location mitzuteilen, dass er eine Aktion haben möchte und unterstützt. Zum anderen profitiert auch die Location von diesem Feedback, da sie nun einschätzen kann, wie viele Personen eine bestimmte Aktion wünschen. Das Risiko, falsche oder sozusagen unerwünschte Aktionen zu starten, wird für die Location damit reduziert.“<br /><br />Infos im Internet:<br /><a href="http://www.ogoout.de" target="_blank" >www.ogoout.de</a>&nbsp; &nbsp;<br /><br />Ihr Ansprechpartner:<br />Prof. Dr. Walter Ruda +++ Tel: 0631-3724-5240 +++ Mail: Walter.Ruda@fh-kl.de<br /><br /><br />V.i.S.d.P. Prof. Dr. Konrad Wolf, Präsident der FH Kaiserslautern ++ Tel: 0631/3724-2100 ++ Mail: praesident@fh-kl.de&nbsp;<br />Red.: Pressestelle Standort Kaiserslautern ++ Elvira Grub ++ Tel: 0631/3724-2163 ++ Mail: elvira.grub@fh-kl.de<br />Pressestelle Standort Pirmasens ++ Christiane Barth ++ Tel: 06331/2483-81 ++ Mail: christiane.barth@fh-kl.de<br />Pressestelle Standort Zweibrücken ++ Wolfgang Knerr ++ Tel: 0631/3724-5136 ++ Mail: wolfgang.knerr@fh-kl.de</p>]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<category>Aktuelles FH-weit</category>
<author>wolfgang.knerr@fh-kl.de</author>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:23:00 +0100</pubDate>
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<title>Naturwissenschaft und Technik hautnah</title>
<link>http://www.fh-kl.de/fh/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/thema/naturwissenschaft-und-technik-hautnah.html</link>
<description>Der zweite rheinland-pfälzische/saarländische Mädchen Technik Kongress begeistert 160 Schülerinnen</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Was ist eigentlich Mechatronik? Und welchen Nutzen hat die Nanotechnologie? Zirka 160 Schülerinnen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland konnten am 19. Dezember auf dem zweiten Mädchen Technik Kongress an der Fachhochschule Kaiserslautern in vierzehn verschiedenen Workshops experimentieren und entdecken, wie viel Spaß und Kreativität in MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) steckt.&nbsp;</b></p>
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<p class="MsoNormal">Nach der Kongresseröffnung durch den Präsidenten der Fachhochschule Kaiserslautern, Prof. Dr. Konrad Wolf und Projektleiterin Silke Weber, die ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt hatte, bei dem sich der spannende Komplex rund um MINT-Berufe und -studiengänge aus dem ganz normalen Alltag heraus erschloss, besuchten die Mädchen passend zu ihren Workshops vier Vorlesungen aus den Themenbereichen Informatik, Mechatronik, Nanotechnologie und Bauingenieurwesen.</p>
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<p class="MsoNormal">Ebenfalls zum Ziel, Berührungsängste mit Naturwissenschaft und Technik abzubauen, hatte ein Interview mit sechs Frauen aus MINT-Berufen. Elvira Tölkes, Direktorin des Opel-Werks Kaiserslautern, betonte dabei, dass der erste Schritt in eine MINT-Laufbahn zwar Mut brauche, sich aber definitiv lohne. „Die Integration verschiedener Sichtweisen in einen Prozess ist eine Stärke von Frauen. Das braucht man in technischen Berufen.“ Studentinnen der Fachhochschule Kaiserlautern schilderten ihre Erfahrungen aus einem Studium unter Männern sehr positiv und sprachen von einer besonderen Anerkennung und Förderung durch die Professoren.&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal">Anschließend besuchten die Mädchen Workshops frei nach dem Motto „MINT- Entdecken, Erleben, Anfassen – Naturwissenschaft &amp; Technik machen Spaß!“, die sowohl auf dem Campus Schoenstraße der FH als auch extern in den Unternehmen durchgeführt wurden. Die Motivation zur Teilnahme war unterschiedlich. Eine Schülerin von der IGS Bertha-von-Suttner in Kaiserslautern besuchte den Workshop „Blutdruckmessung“, weil sie schon den konkreten Studienwunsch Biologie hatte, eine andere von der IGS Saarbrücken Ludwigspark schnupperte im Workshop „3D-Laserscanner“ in die Informatik, da sie sich noch nicht sicher ist, ob sie ihre Schullaufbahn noch weiterführen soll und auf dem Kongress erfahren wollte, „was die Unis so bieten“. „Toll“ fanden alle Mädchen, dass es Technik und Naturwissenschaft zum Anfassen gab: „In der Schule gibt es zu wenig Versuche, hier kann man alles ausprobieren“, so eine Schülerin aus dem Workshop „Trotz Widerstand zum richtigen Metall“, in dem durch die Messung des spezifischen Widerstands verschiedene Metalle bestimmt wurden.</p>
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<p class="MsoNormal">Der Kongress ist Teil des FH-Projektes pro-femMINT – Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, welches im Rahmen des Frauenförderprogramms der Hochschule über Mittel aus dem Hochschulpakt II finanziert wird.&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal">Unterstützt wurde das Programm von Mitgliedern des Arbeitskreises pro-femMINT, der Akteurinnen und Akteure im Bereich der Nachwuchsgewinnung für MINT in der Region miteinander vernetzt. Außer der Fachhochschule waren mit von der Partie: die Universität des Saarlandes, das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE), das Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI), das Institut für Oberflächen- und Schichtanalytik GmbH (IFOS) an der Technischen Universität Kaiserslautern, aber auch Unternehmen, wie die Adam Opel AG, Kömmerling-profine oder Terex sowie das Dynamikum Science Center in Pirmasens, das im vergangenen Jahr Gastgeber der Veranstaltung war.</p>]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<category>Aktuelles FH-weit</category>
<author>elvira.grub@fh-kl.de</author>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:33:00 +0100</pubDate>
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<title>Virtuelle Labore sollen den Lernerfolg in MINT-Studiengängen steigern</title>
<link>http://www.fh-kl.de/fh/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/thema/virtuelle-labore-sollen-den-lernerfolg-in-mint-studiengaengen-steigern.html</link>
<description>Verbundantrag der Fachhochschulen Kaiserslautern, Koblenz und Trier erfolgreich im Qualitätspakt...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Heute hat das BMBF in einer Pressekonferenz die Ergebnisse der 2. Auswahlrunde des Qualitätspakts Lehre bekannt gegeben. Nachdem die Fachhochschule Kaiserslautern bereits in der ersten Antragsrunde mit einem Einzelantrag erfolgreich war, ist nun ein Verbundantrag zusammen mit den Fachhochschulen Koblenz und Trier positiv bewertet worden. Unter der Federführung der Fachhochschule Kaiserslautern haben die drei Hochschulen ein Projektvorhaben im Umfang von ca. 8 Millionen Euro konzipiert, mit dem es gelingen soll, Studierenden in besonders labor- und damit betreuungsintensiven ingenieurwissenschaftlichen und naturwissenschaftlich/ technischen Fächern zum Studienerfolg zu verhelfen.</b><br /><br />Insgesamt wurden aus 135 eingereichten Anträgen 72 Anträge zur Förderung ausgewählt, darunter 60 Einzelanträge und 12 Verbundanträge mehrerer Hochschulen. Unter den 102 zur Förderung vorgesehenen Hochschulen sind 40 Universitäten, 43 Fachhochschulen und 19 Kunst- und Musikhochschulen aus allen Regionen Deutschlands. Die Förderung beginnt zum Sommersemester 2012. Bis 2016 stellt der Bund rund 400 Millionen Euro Fördermittel zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität zur Verfügung. Für alle im Qualitätspakt Lehre geförderten Projekte stehen bis 2020 rund 2 Mrd. Euro bereit.<br /><br />Die Antragssumme des Verbundantrags der Fachhochschulen Kaiserslautern, Koblenz und Trier umfasst rund acht Millionen Euro. Aus diesen Mitteln sollen an den drei Hochschulen insgesamt 27 Stellen geschaffen werden, (zehn von ihnen in Kaiserslautern, neun in Koblenz und acht in Trier), die übergreifende Blended Learning Module entwickeln und insbesondere „Blended Learning-Lab“-Konzepte beinhalten. Dieser Ansatz ermöglicht eine virtuelle Durchführung von Laborversuchen und unterstützt einen deutlich erhöhten Lernerfolg bei einer nachfolgenden „realen“ Durchführung der Versuche. Gleichzeitig sind bei diesem Lehr- bzw. Lernansatz die Selbstlernanteile wesentlich ausgeprägter als bei traditionellen Lehrkonzepten. Auch lässt sich in virtuellen Sequenzen eine enge Verknüpfung mit konkreten, aktuellen Anwendungen aus der Wirtschaft herstellen, so dass die Lerninhalte eine hohe Relevanz für das spätere Berufsfeld haben. Zu erwarten ist dadurch nicht nur eine erhöhte Lernmotivation, sondern auch eine Steigerung der Erfolgsquoten bei Studienabschlüssen.<br /><br />Ein weiterer klarer Vorteil der zu erarbeitenden Konzepte ist die hohe Übertragbarkeit. So können die Module nicht nur anderen Hochschulen zur Verfügung gestellt werden, sondern sie können auch in anderen Zusammenhängen, wie der Einwerbung von Studierenden, insbesondere von Frauen eingebunden werden. Virtuelle Laborversuche können beispielsweise in Schulen eingesetzt werden, um schon früh das Interesse an entsprechenden MINT-Studiengängen zu wecken.<br /><br />„Der Verbundantrag hat durch sein hohes Übertragungspotential Modellcharakter“, betont FH-Präsident Konrad Wolf und freut sich, dass durch den ausgesprochen hohen Anteil an laborintensiven ingenieur- und naturwissenschaftlich/technischen Studienplätzen der drei antragstellenden Hochschulen, entsprechend viele Studierende unmittelbar und sehr zeitnah von den Projektergebnissen profitieren. Die drei FHs stellen etwa 80% aller laborintensiven ingenieur- und naturwissenschaftlich/technischen Studienplätze an Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz zur Verfügung.<br /><br />Ansprechpartner: Prof. Dr. Konrad Wolf, Präsident der FH Kaiserslautern / Tel: 0631/3724-2100 / Mail: praesident@fh-kl.de <br /><br /><br /><br />V.i.S.d.P.: Prof. Dr. Konrad Wolf, Präsident der FH Kaiserslautern / Tel: 0631/3724-2100 / Mail: praesident@fh-kl.de <br />Redaktion:<br />Pressestelle Standort Kaiserslautern ++ Elvira Grub ++ Tel: 0631/3724-2163 ++ Mail: elvira.grub@fh-kl.de<br />Pressestelle Standort Pirmasens ++ Christiane Barth ++ Tel: 06331/2483-81 ++ Mail: christiane.barth@fh-kl.de<br />Pressestelle Standort Zweibrücken ++ Wolfgang Knerr ++ Tel: 0631/3724-5136 ++ Mail: wolfgang.knerr@fh-kl.de</p>]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<category>Aktuelles FH-weit</category>
<author>elvira.grub@fh-kl.de</author>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:34:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Studieren und weiterhin Geld verdienen</title>
<link>http://www.fh-kl.de/fh/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/thema/studieren-und-weiterhin-geld-verdienen.html</link>
<description>Fachhochschule Kaiserslautern bietet drei neue berufsbegleitende Studiengänge an</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Ab dem nächsten Sommersemester, also ab März 2012, starten an der Fachhochschule Kaiserslautern im Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften am Campus Kaiserslautern die drei berufsbegleitenden Bachelorstudiengänge Automatisierungstechnik, Prozessingenieurwesen und Industrial Engineering, die mit dem Bachelor of Engineering (B. Eng.) abschließen. Die Fachhochschule geht damit neue Wege und öffnet sich Zielgruppen, denen ein grundständiges Studium wegen beruflicher oder familiärer Einbindung bislang verschlossen war, denn die neuen Bachelorstudiengänge richten sich explizit an Berufstätige mit einer abgeschlossenen Ausbildung und Berufserfahrung.</p>
<p class="bodytext"><br />Dementsprechend gehen auch die Vorlesungszeiten stark auf die Bedürfnisse Berufstätiger ein. Die Vorlesungen wurden speziell für die berufsbegleitende Ausbildung konzipiert und finden freitags und samstags statt. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft wird den Unternehmen die Möglichkeit geboten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt zu einem akademischen Abschluss zu verhelfen und so auf die individuellen Bedürfnisse ihres Unternehmens eingehen zu können.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Studiengänge im Einzelnen</p>
<p class="bodytext"><br />Der Studiengang Automatisierungstechnik beschäftigt sich mit der Automatisierung industrieller Prozesse und Anlagen als Gesamtsystem. Nach einer grundständigen Ausbildung in Elektrotechnik spezialisieren sich die Studierenden in den Bereichen Regelungstechnik, Antriebstechnik, Kommunikationstechnik und anderen. Sie werden für die Weiterentwicklung bewährter Methoden, Verfahren und Technologien bei der Entwicklung und Projektierung elektro- und informationstechnischer Produkte und Systeme ausgebildet. </p>
<p class="bodytext"><br />Der Bachelorstudiengang Industrial Engineering richtet sich an Ingenieure betriebswirtschaftlicher Ausprägung. Klassische Fächer wie Technisches Management stehen ebenso auf dem Vorlesungsplan wie die Unternehmensberatung. Den Kern des Studiengangs bilden aber die Ingenieurswissenschaften, wie etwa die Verfahrenstechnik, die Werkstoffkunde, die Thermodynamik oder die Fertigungstechnik.</p>
<p class="bodytext"><br />Das Prozessingenieurwesen betrachtet die gesamte Prozesskette vom Konzept über die Inbetriebnahme bis zum Betrieb von Maschinen und Anlagen. Dabei wird in der Ausbildung der Studierenden der Schwerpunkt auf die technische, wirtschaftliche und organisatorische Vorbereitung, Durchführung und Optimierung bei Herstellungsprozessen gelegt. Durch die Vermittlung betriebswirtschaftlicher Aspekte wird der Studiengang abgerundet. </p>
<p class="bodytext"><br />Bewerbungen werden bis zum 15. Januar 2012 entgegengenommen. Weitere Info unter: www.fh-kl.de<br /><br />Ansprechpartnerin: Heike Schüler ++ Tel. (0631) 3724-2182 ++ Mail: heike.schueler@fh-kl.de <br /><br /></p>]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<category>Aktuelles FH-weit</category>
<author>elvira.grub@fh-kl.de</author>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:16:00 +0100</pubDate>
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<title>Fachhochschule Kaiserslautern organisiert 2. rheinland-pfälzisch/saarländischen Mädchen-Technik-Kongress</title>
<link>http://www.fh-kl.de/fh/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/thema/fachhochschule-kaiserslautern-organisiert-2-rheinland-pfaelzischsaarlaendischen-maedchen-technik-k.html</link>
<description>Am Montag, 19. Dezember organisiert die Fachhochschule Kaiserslautern am FH-Campus Kammgarn in...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Montag, 19. Dezember organisiert die Fachhochschule Kaiserslautern am FH-Campus Kammgarn in Kaiserslautern den zweiten rheinland-pfälzisch/saarländischen Mädchen-Technik-Kongress. In dem für rund 150 Teilnehmerinnen ausgelegten Event, können Schülerinnen der Klassenstufen 9 bis 12 in zahlreichen Workshops Naturwissenschaft und Technik entdecken, erleben und anfassen. Sie erhalten Einblicke in das Leben von MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft &amp; Technik) -Studentinnen und MINT-Wissenschaftlerinnen sowie vielfältige Informationen zu den hervorragenden Perspektiven in MINT-Studiengängen und MINT-Berufen.<br /><br />Der Kongress ist Teil des FH-Projektes pro-femMINT – Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, welches im Rahmen des Frauenförderprogramms der Hochschule über Mittel aus dem Hochschulpakt II finanziert wird. Projektleiterin Silke Weber hat ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, bei dem sich der spannende Komplex rund um Berufe und Studiengänge in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik aus dem ganz normalen Alltag heraus erschließt.<br /><br />Unterstützt wird das Programm von Mitgliedern des Arbeitskreises pro-femMINT, der Akteurinnen und Akteure im Bereich der Nachwuchsgewinnung für MINT in der Region miteinander vernetzt. Außer der Fachhochschule sind mit von der Partie: die Universität des Saarlandes, das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, das Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI), das Institut für Oberflächen- und Schichtanalytik GmbH (IFOS) an der Technischen Universität Kaiserslautern, aber auch Unternehmen, wie die Adam Opel AG, Kömmerling-profine oder Terex sowie das Dynamikum Science Center in Pirmasens, das im vergangenen Jahr Gastgeber der Veranstaltung war.<br /><br />In vierzehn verschiedenen Workshops können die Teilnehmerinnen in kleinen Gruppen experimentieren, mit anderen Mädchen diskutieren und erleben, wie viel Spaß und Kreativität in MINT stecken. Sie erleben, wie Alltagsgegenstände im Rasterelektronenmikroskop aussehen, was ein Schwangerschaftstest mit Nanotechnologie zu tun hat oder sie experimentieren mit elektronischen Schaltungen. In Vorlesungen passend zu den vier Themenbereichen erfahren sie mehr über die Theorie, die hinter der Praxis steht. <br /><br />Die Teilnahme am Mädchen-Technik-Kongress ist kostenfrei.<br /><br />Programm und Anmeldung unter:<br />www.fh-kl.de/Maedchen-Technik-Kongress<br /><br />Ansprechpartnerin: Silke Weber ++ Tel. (06332) 914-408 ++ E-Mail silke.weber@fh-kl.de<br /><br /><br />V.i.S.d.P.: Prof. Dr. Konrad Wolf, Präsident der FH Kaiserslautern / Tel: 0631/3724-100 / Mail: praesident@fh-kl.de <br />Redaktion:<br />Pressestelle Standort Kaiserslautern ++ Elvira Grub ++ Tel: 0631/3724-163 ++ Mail: elvira.grub@fh-kl.de<br />Pressestelle Standort Pirmasens ++ Christiane Barth ++ Tel: 06331/2483-81 ++ Mail: christiane.barth@fh-kl.de<br />Pressestelle Standort Zweibrücken ++ Wolfgang Knerr ++ Tel: 06332/914-136 ++ Mail: wolfgang.knerr@fh-kl.de<br /><br /></p>]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilungen</category>
<category>Aktuelles FH-weit</category>
<author>elvira.grub@fh-kl.de</author>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:27:00 +0100</pubDate>
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