"Forschen in Europa"
Eine Informationsveranstaltung für Nachwuchswissenschafterlinnen und Nachwuchswissenschaftler
Mittwoch, 9. November 2011, ab 10.00 Uhr
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Alte Mensa, Johann-Joachim-Becher-Weg 3, 55128 Mainz
Weitere Infos und Anmeldung unter http://www.kowi.de/fie-mainz
Messe Medica vom 16.-19.11.2011 in Düsseldorf
Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Gäng nimmt als Aussteller an der Messe Medica teil. Am Campus Zweibrücken beschäftigt sich die Arbeitsgruppe im Fachgebiet Mikrosystemtechnik seit Jahren mit technischen Lösungen zur Verbesserung der Insassensicherheit im PKW beim rückwärtigen Auffahrunfall. Dazu wurden ein Dummy mit vivoäquivalenter Halswirbelsäule und eine Crashtestanlage entwickelt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung.
Wissensdialog 4 - Interkommunale Kooperationen

Die Veranstaltungsreihe „Wissensdialog“ ist Ausdruck des interdisziplinären Fort- und Weiterbildungsauftrages der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V. „Interkommunale Kooperation“ ist das Thema des 4. Wissensdialogs am 25.10.2011 in der Rotunde der Technischen Universität Kaiserslautern, den die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz zusammen mit dem Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern durchführt.
Nähere Informationen sowie das genaue Programm finden Sie unter www.ea.rlp.de/aktuelles.
Unter dem Einfluss von Globalisierung, europäischer Integration, demografischem Wandel, des regionalen und kommunalenWettbewerbs um Bevölkerung und Unternehmen sowie sinkender finanzieller Spielräume der öffentlichen Hand steigt die Bedeutung der „Interkommunalen Kooperation“. Dies gilt sowohl für ländlich strukturierte Räume als auch für metropolitane Verflechtungsregionen gleichermaßen. Insbesondere die kommunalen Gebietskörperschaften sind gefordert neue Wege der Organisation, Projektumsetzung und Finanzierung zu gehen, um ihre Aufgaben als kommunale Selbstverwaltungseinheit kostendeckend wahrzunehmen und ihrer Verantwortung im Sinne der Daseinsvorsorge gerecht zu werden.
Wir würden uns freuen, wenn die Tagung Ihr Interesse findet und bitten Sie, Ihre Anmeldung mit dem Betreff „4. Wissensdialog“ bis spätestens 19.Oktober 2011 per Mail (fg-rur@rhrk.uni-kl.de) oder per Fax (0631 - 205 2551) dem Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung der Technischen Universität Kaiserslautern zu übermitteln. Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.
Forschungsbericht
Der Forschungsbericht 2010/2011 der Fachhochschule Kaiserslautern ist erschienen und kann hier als pdf-Datei heruntergeladen oder bei der Kontaktstelle ITW angefordert werden.
Die Ausgabe 2008/09 kann hier als pdf Datei (3.5 MB) heruntergeladen werden oder bei der Kontaktstelle ITW angefordert werden.
Das Deutschlandstipendium
Damit soll ab Wintersemester 2011/2012 auch an der Fachhochschule Kaiserslautern besonders begabten und engagierten Studierenden eine zusätzliche Möglichkeit der Studienfinanzierung angeboten werden. Nährere Informationen sind jetzt online gestellt unter Deutschlandstipendium an der FH Kaiserslautern
CERN-Stipendien
CERN-Stipendien: Das rheinlandpfälzische Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur stellt in Kooperation mit der europäischen Großforschungseinrichtung CERN (www.cern.ch) jährlich mehrere Stipendien für einen Forschungs- und Praktikumsaufenthalt am CERN zur Verfügung. Nähere Informationen sowie Termine der aktuellen Ausschreibungsrunde können dem Merkblatt entnommen werden.
Science Alliance
Die Fachhochschule Kaiserslautern ist neues Mitglied in der Science Alliance Kaiserslautern . Die Science Alliance Kaiserslautern e.V. , der acht rennomierte Forschungsinstitute sowie die beiden Hochschulen TU und FH angehören, ist eine einzigartige Plattform für den wissenschaftlichen Austausch. Über sie wird das wissenschaftliche Know-how Kaiserslauterns gemeinschaftlich dargestellt, um als Wissenschaftsregion sichtbar zu werden. Als Technologiestandort profitiert Kaiserslautern dabei von kurzen Wegen und einem funktionierenden Netzwerk, in das Stadt, Land, wissenschaftliche Einrichtungen und ortsansässige Unternehmen gleichermaßen eingebunden sind. Der Science Alliance geht es aber auch darum, das Wissen aus der Forschung in die Anwendung zu führen und Zukunftsentwicklungen aufzuzeigen. Dieses Disziplinen übergreifende Netzwerk ermöglicht innovative Lösungen unter Berücksichtigung jeweils neuester Technologien und Verfahren und versteht sich als Motor für das Wirtschaftswachstum in der Region.
