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- Mittwoch, 23. März 2011 23.03.11 10:37
- Alter: 1 Jahre
Musik und Computer – wozu?
Der Computer ist im täglichen Leben kaum mehr wegzudenken. Dies gilt immer mehr auch für den Bereich der „schönen Künste“, in denen der Computer bisher eher störend wirkte. In der Musik hat er schon seit Langem Einzug gehalten: Kaum eine CD wird ohne Hilfe des Computers hergestellt, weil man auf die musikalischen Effekte, die damit technisch möglich sind, nicht mehr verzichten will.
Aber auch auf der eher „künstlerischen Seite“ hält die Computertechnik Einzug, beispielsweise
- wenn man als Dirigent eine Noten-Zusammenstellung hat, die nicht so richtig zum Orchester passt („B-Instrumente“ statt „C-Instrumente“) und man die vorhandenen Noten auf die Stimmung der Instrumente anpassen will
- wenn man für eine kleinere oder größere Feier Musiknoten von älteren traditionellen Liedern zusammenstellen will und den Gästen keine unansehnliche und „wilde“ Kopiensammlung vorsetzen will
- wenn man für die betreuten Gruppen im Kindergarten eine Volksliedersammlung zusammenstellen will und der Etat die Lizenzgebühren nicht abdeckt
- wenn man eine Möglichkeit sucht, um sich die Noten vorspielen zu lassen
Diese Ziele können durch Notations-Software leichter erreicht werden. Mit diesen Programmen wurde mittlerweile eine Riesen-Sammlung von Musiknoten erstellt. Viele dieser Noten kann man ganz legal im Internet herunterladen. Auch ist eine Vielzahl von Programmen erhältlich, mit denen man Musiknoten einscannen kann. Bei all diesen Themen tauchen die Fragen des Urheberrechts auf.
Am Offenen Campus an der FH Kaiserslautern, Standort Pirmasens, gibt es am Samstag, den 2.4.2011 um 11:15 Uhr im Raum „Madrid“ (Gebäude B) eine Einführung in dieses spannende Thema.
Es wird gezeigt, wo die großen Notensammlungen im Internet gefunden werden können. Auch die Frage, warum viele Autoren dort ihre Werke ablegen, wird angesprochen. Einige kleine Beispiele zeigen, wie leicht man Noten mit Programmen selbst schreiben kann. Ein Leistungsvergleich einiger ausgewählter Musiknoten-Scan-Programme wird gezeigt.
Zielgruppe sind Musiker, -Lehrer, aber auch leidgeprüfte Kindergärtnerinnen und Kindergärtner, die gerne ein paar Musiknoten zum Einsatz bringen wollen sowie alle Musik-Interessierten, die sich einen Überblick verschaffen wollen. Es soll weiterhin ein Interessiertenkreis gebildet werden, um diese Thematik inhaltlich voranzutreiben und an potentielle Nutzer heranzutragen.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Programmheft zum Offenen Campus unter
http://www.fh-kl.de/fh/aktuelles/oc-2011/pirmasens.html
oder auf
www.fh-kl.de/~schell/hope_this_freut
Ansprechpartner: Prof. Dr. Uli Schell, Fachhochschule Kaiserslautern, Campus Pirmasens
++ Tel: +49 6331/2483-964 ++ Mail: uli.schell(aT)fh-kl.de
V.i.S.d.P.: Prof. Dr. Konrad Wolf, Präsident der FH Kaiserslautern / Tel: 0631/3724-2100 / Mail: praesident(aT)fh-kl.de
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Pressestelle Standort Pirmasens ++ Christiane Barth ++ Tel: 06331/2483-81 ++ Mail: christiane.barth(aT)fh-kl.de
Pressestelle Standort Zweibrücken ++ Wolfgang Knerr ++ Tel: 0631/3724-5136 ++ Mail: wolfgang.knerr(aT)fh-kl.de
- Dateien:
- PM_Musik_und_Rechner.pdf33 K
