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Architekturstudentinnen der FH Kaiserslautern unter den drei Besten beim Wettbewerb Dachwelten 2011

Prof. Werner Bäuerle, Sabrina Mehlhorn, Nastasja Schlaf, Katalin Uschkurat, Antonia Dussa und wissenschaftliche Mitarbeiterin Nicole Ulrich vor dem Sonn-Alpin Gebäude der Zugspitze

Vier Architekturstudentinnen der FH Kaiserslautern gewinnen unter der Leitung von Prof. Werner Bäuerle den 3. Preis beim Studentenwettbewerb Dachwelten 2011.

Der Abschluss Workshop des Studentenwettbewerbs und die anschließende Jurysitzung fand am 28. Juli 2011 auf der Zugspitze/Garmisch-Partenkirchen statt. Die Mitglieder des Deutschen Dach-Zentrum e.V. (DDZ) waren hochzufrieden mit den Ergebnissen.

Nach dem 1. Preis der Dettmolder Hochschule für Architektur und Innenarchitektur sowie dem 2. Preis der FH Aachen gewann die FH Kaiserslautern mit ihrem StegreifBeitrag den 3. Preis.

Die Studentinnen Antonia Dussa, Sabrina Mehlhorn, Nastasja Schlaf, Katalin Uschkurat vertraten als Eliteteam unter der Leitung von Prof. Werner Bäuerle die FH Kaiserslautern und den Studiengang Architektur im Wettbewerb.

Zusammen mit der „ausgezeichneten“ TU Berlin freuten sich vier von acht Hochschulen über das Preisgeld von 5.000,- Euro, welches der Auslober, das Deutsche Dach-Zentrum e.V. (DDZ) im fünften Jahr gestiftet hatte.

„Die Leistungen der Hochschulen haben unsere Erwartungen weit übertroffen“, so der Juryvorsitzende Prof. Jürgen Braun. "Unternehmen und Hochschulen sind enger zusammengerückt“ betonte der Vorstandsvorsitzende des DDZ, Frank Rummel und ergänzt: „Wir sehen bereits konkrete Ansätze für gemeinsame Projekte über den Wettbewerb hinaus“.„Aus Sicht der Hochschulen bietet die Praxisorientierung mit dem direkten Draht zu den Unternehmen großes Potenzial“ unterstrich Prof. Carsten Wiewiorra von der Detmolder Schule die Vorteile des überarbeiteten Konzepts.

Unter dem Leitgedanken „Ganz schön Schräg“ hatten dabei die Lehrstühle rund um das Thema Geneigtes Dach „geforscht“ und recherchiert, um dann ihre Ergebnisse bei den Unternehmen zu präsentieren . In diesem Auswahlverfahren an den Hochschulen hatten sich aus mehr als 400 Studierenden die acht Vierer-Teams durchgesetzt, die ihren Lehrstuhl beim Stegreifentwurf auf der Zugspitze vertreten sollten.

Dort ging es mit der Aufgabenstellung „Fünf Dächer – Fünf Kontinente“ um die Erweiterung und Umgestaltung der Dachlandschaft des Sonn-Alpin-Gebäudes unterhalb der Zugspitze. Für die Entwürfe und deren Präsentation ernteten die Teilnehmer viel Lob von den Juroren Prof. Jürgen Braun, Thomas Hoffmann-Kuhnt (Chefredakteur Wettbewerbe Aktuell), Dr. Sebastian Dresse (Geschäftsführer von der VELUX Deutschland GmbH), Michael Wörtler (dem Vorstandsvorsitzenden der Saint- Gobain Isover G+H AG) und Frank Rummel (Geschäftsleiter Rathscheck Schiefer). Auch die Verantwortlichen der Zugspitzbahn AG sind gespannt auf die neuen Gedanken der Studierenden zu ihrem Gebäude auf dem Zugspitzblatt.

Das Deutsche Dach-Zentrum e.V. (DDZ) ist ein Verband der führenden Hersteller von Produkten rund um das geneigte Dach. Im Dialog mit Lehre, Politik, Forschung sowie Architekten und privaten Bauherren bezieht  das DDZ Stellung zum geneigten Dach. Mitglieder sind: Dachziegelwerke Nelskamp GmbH, Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme ZN der Wilh. Werhahn KG Neuss, RHEINZINK GmbH & Co.KG, Saint-Gobain Isover G+H AG, Vier Architekturstudentinnen der FH Kaiserslautern gewinnen unter der Leitung von Prof. Werner Bäuerle den 3. Preis beim Studentenwettbewerb Dachwelten 2011.

Der Abschluss Workshop des Studentenwettbewerbs und die anschließende Jurysitzung fand am 28. Juli 2011 auf der Zugspitze/Garmisch-Partenkirchen statt. Die Mitglieder des Deutschen Dach-Zentrum e.V. (DDZ) waren hochzufrieden mit den Ergebnissen.

Nach dem 1. Preis der Dettmolder Hochschule für Architektur und Innenarchitektur sowie dem 2. Preis der FH Aachen gewann die FH Kaiserslautern mit ihrem StehgreifBeitrag den 3. Preis.

Die Studentinnen Antonia Dussa, Sabrina Mehlhorn, Nastasja Schlaf, Katalin Uschkurat vertraten als Eliteteam unter der Leitung von Prof. Werner Bäuerle die FH Kaiserslautern und den Studiengang Architektur im Wettbewerb.

Zusammen mit der „ausgezeichneten“ TU Berlin freuten sich vier von acht Hochschulen über das Preisgeld von 5.000,- Euro, welches der Auslober, das Deutsche Dach-Zentrum e.V. (DDZ) im fünften Jahr gestiftet hatte.

„Die Leistungen der Hochschulen haben unsere Erwartungen weit übertroffen“, so der Juryvorsitzende Prof. Jürgen Braun. "Unternehmen und Hochschulen sind enger zusammengerückt“ betonte der Vorstandsvorsitzende des DDZ, Frank Rummel und ergänzt: „Wir sehen bereits konkrete Ansätze für gemeinsame Projekte über den Wettbewerb hinaus“.„Aus Sicht der Hochschulen bietet die Praxisorientierung mit dem direkten Draht zu den Unternehmen großes Potenzial“ unterstrich Prof. Carsten Wiewiorra von der Detmolder Schule die Vorteile des überarbeiteten Konzepts.

Unter dem Leitgedanken „Ganz schön Schräg“ hatten dabei die Lehrstühle rund um das Thema Geneigtes Dach „geforscht“ und recherchiert, um dann ihre Ergebnisse bei den Unternehmen zu präsentieren . In diesem Auswahlverfahren an den Hochschulen hatten sich aus mehr als 400 Studierenden die acht Vierer-Teams durchgesetzt, die ihren Lehrstuhl beim Stegreifentwurf auf der Zugspitze vertreten sollten.

Dort ging es mit der Aufgabenstellung „Fünf Dächer – Fünf Kontinente“ um die Erweiterung und Umgestaltung der Dachlandschaft des Sonn-Alpin-Gebäudes unterhalb der Zugspitze. Für die Entwürfe und deren Präsentation ernteten die Teilnehmer viel Lob von den Juroren Prof. Jürgen Braun, Thomas Hoffmann-Kuhnt (Chefredakteur Wettbewerbe Aktuell), Dr. Sebastian Dresse (Geschäftsführer von der VELUX Deutschland GmbH), Michael Wörtler (dem Vorstandsvorsitzenden der Saint- Gobain Isover G+H AG) und Frank Rummel (Geschäftsleiter Rathscheck Schiefer). Auch die Verantwortlichen der Zugspitzbahn AG sind gespannt auf die neuen Gedanken der Studierenden zu ihrem Gebäude auf dem Zugspitzblatt.

Das Deutsche Dach-Zentrum e.V. (DDZ) ist ein Verband der führenden Hersteller von Produkten rund um das geneigte Dach. Im Dialog mit Lehre, Politik, Forschung sowie Architekten und privaten Bauherren bezieht  das DDZ Stellung zum geneigten Dach. Mitglieder sind: Dachziegelwerke Nelskamp GmbH, Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme ZN der Wilh. Werhahn KG Neuss, RHEINZINK GmbH & Co.KG, Saint-Gobain Isover G+H AG, VELUX Deutschland GmbH und Wienerberger GmbH