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Berufsaussichten

Absolventen von Studiengängen der Mikrosystemtechnik haben aufgrund der stark interdisziplinären Ausbildung (vgl. „Konzeption des Studiengangs“) hervorragende Berufschancen, da sie sowohl für Aufgaben von Ingenieuren der Elektrotechnik, des Machinenbaus oder der Mechatronik geeignet sind, als auch im Umfeld moderner Technologien der Mikro- und Nanotechnik eingesetzt werden können.

Verbleibstudien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und eigene Absolventenbefragungen unserer Hochschule ergeben eine durchschnittliche „Verweildauer“ von deutlich weniger als 3 Monate zwischen Abschluss des Studiums und Erstanstellung. Dieser Zeitraum ist deutlich geringer als die Vergleichswerte aller anderen Natur- und Ingenieurwissenschaften.

Die Absolventen der Mikrosystemtechnik in Zweibrücken arbeiten nach Ihrem Studium in der Entwicklung oder Fertigung

  • als Ingenieure in traditionellen Unternehmen des Maschinenbaus oder der Elektrotechnik

  • bei Hochtechnologieunternehmen der Mikro- und Nanotechnik wie Bosch, Infineon Technologies oder mittelständischen Unternehmen wie Herstellern von Solarzellen oder Sensoren

  • an Instituten der angewandten Forschung- und Entwicklung (z.B. Fraunhofer-Instituten)

  • ca. 10% der MST-Absolventen in Zweibrücken beginnen nach dem Studium mit einer Promotion

 

News


pro-mst: Weiterbildungsmaßnahme Mikrosystemtechnik für Akademiker!
Alle Infos finden Sie hier

 

"Riesen- Datenbank bleibt"
"Zweibrücker FH von Anfang an beteiligt an Nanotechnologie- Projekt"

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Christine Huemer (Sekretariat)
christine.huemer(at)fh-kl.de
Sabine Geigenmüller (Sekretariat)
sabine.geigenmueller(at)fh-kl.de

Ingeborg Groß (Mikrosystemtechnik)
ingeborg.gross(at)fh-kl.de