BDA-Preisverleihung
Förderpreis Baugewerbeverband Rheinhessen-Pfalz
BDB-Preisverleihung

BDA -Studienpreis Rheinland-Pfalz 2011, BDB-Sonderpreis 2011 und Förderpreis des Baugewerbes Rheinhessen-Pfalz 2011

Architekturstudentin erhält drei Preise für Bachelor-Abschlussarbeit

Im Rahmen der Jahresabschlussveranstaltung am 25.11.2011 der BDB-Bezirksgruppe Kaiserslautern erhielt die Absolventin Lynn Kohl den BDB-Sonderpreis 2011. Ihre herausragende Bachelorabschlussarbeit wurde zudem mit zwei weiteren Preisen honoriert.
 
BDA-Studienpreis Rheinland-Pfalz 2011
Bachelorabschlussarbeit ´Erweiterung des Friedhofs San Michele, Venedig´
Bearbeiterin: Lynn Kohl
 
BDB-Sonderpreis 2011
Bachelorabschlussarbeit ´Erweiterung des Friedhofs San Michele, Venedig´
Bearbeiterin: Lynn Kohl
 
Förderpreis des Baugewerbes Rheinhessen-Pfalz 2011
Bachelorabschlussarbeit ´Erweiterung des Friedhofs San Michele, Venedig´
2. Preis: Lynn Kohl

Die Betreuung der Arbeit erfolgte durch Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Hamann. Zweitkorrektor war Prof. Dipl.-Ing. (FH) Werner Bäuerle. 

Antonia Dussa, Sabrina Mehlhorn, Nastasja Schlaf, Katalin Uschkurat und Prof. Werner Bäuerle
Die Gewinner und Ausgezeichneten
Prof. Werner Bäuerle, Sabrina Mehlhorn, Nastasja Schlaf, Katalin Uschkurat, Antonia Dussa und wissenschaftliche Mitarbeiterin Nicole Ulrich vor dem Sonn-Alpin Gebäude der Zugspitze

Unter den besten 3 beim Wettbewerb Dachwelten 2011

Architekturstudentinnen der FH Kaiserslautern gewinnen 3. Preis

Der Abschluss Workshop des Studentenwettbewerbs und die anschließende Jurysitzung fand am 28. Juli 2011 auf der Zugspitze/Garmisch-Partenkirchen statt. Die Mitglieder des Deutschen Dach-Zentrum e.V. (DDZ) waren hochzufrieden mit den Ergebnissen.

Nach dem 1. Preis der Dettmolder Hochschule für Architektur und Innenarchitektur sowie dem 2. Preis der FH Aachen gewann die FH Kaiserslautern mit ihrem StegreifBeitrag den 3. Preis. 

Die Studentinnen Antonia Dussa, Sabrina Mehlhorn, Nastasja Schlaf, Katalin Uschkurat vertraten als Eliteteam unter der Leitung von Prof. Werner Bäuerle die FH Kaiserslautern und den Studiengang Architektur im Wettbewerb.

Zusammen mit der „ausgezeichneten“ TU Berlin freuten sich vier von acht Hochschulen über das Preisgeld von 5.000,- Euro, welches der Auslober, das Deutsche Dach-Zentrum e.V. (DDZ) im fünften Jahr gestiftet hatte.

„Die Leistungen der Hochschulen haben unsere Erwartungen weit übertroffen“, so der Juryvorsitzende Prof. Jürgen Braun. "Unternehmen und Hochschulen sind enger zusammengerückt“ betonte der Vorstandsvorsitzende des DDZ, Frank Rummel und ergänzt: „Wir sehen bereits konkrete Ansätze für gemeinsame Projekte über den Wettbewerb hinaus“.„Aus Sicht der Hochschulen bietet die Praxisorientierung mit dem direkten Draht zu den Unternehmen großes Potenzial“ unterstrich Prof. Carsten Wiewiorra von der Detmolder Schule die Vorteile des überarbeiteten Konzepts.

Unter dem Leitgedanken „Ganz schön Schräg“ hatten dabei die Lehrstühle rund um das Thema Geneigtes Dach „geforscht“ und recherchiert, um dann ihre Ergebnisse bei den Unternehmen zu präsentieren . In diesem Auswahlverfahren an den Hochschulen hatten sich aus mehr als 400 Studierenden die acht Vierer-Teams durchgesetzt, die ihren Lehrstuhl beim Stegreifentwurf auf der Zugspitze vertreten sollten.

Dort ging es mit der Aufgabenstellung „Fünf Dächer – Fünf Kontinente“ um die Erweiterung und Umgestaltung der Dachlandschaft des Sonn-Alpin-Gebäudes unterhalb der Zugspitze. Für die Entwürfe und deren Präsentation ernteten die Teilnehmer viel Lob von den Juroren Prof. Jürgen Braun, Thomas Hoffmann-Kuhnt (Chefredakteur Wettbewerbe Aktuell), Dr. Sebastian Dresse (Geschäftsführer von der VELUX Deutschland GmbH), Michael Wörtler (dem Vorstandsvorsitzenden der Saint- Gobain Isover G+H AG) und Frank Rummel (Geschäftsleiter Rathscheck Schiefer). Auch die Verantwortlichen der Zugspitzbahn AG sind gespannt auf die neuen Gedanken der Studierenden zu ihrem Gebäude auf dem Zugspitzblatt.

Das Deutsche Dach-Zentrum e.V. (DDZ) ist ein Verband der führenden Hersteller von Produkten rund um das geneigte Dach. Im Dialog mit Lehre, Politik, Forschung sowie Architekten und privaten Bauherren bezieht  das DDZ Stellung zum geneigten Dach. Mitglieder sind: Dachziegelwerke Nelskamp GmbH, Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme ZN der Wilh. Werhahn KG Neuss, RHEINZINK GmbH & Co.KG, Saint-Gobain Isover G+H AG,
VELUX Deutschland GmbH und Wienerberger GmbH.

Weitere Informationen unter http://www.dach-zentrum.de

 

 

Preisverleihung am 16. Juni 2010 im Umweltzentrum Trier
Passivhausentwurf von Jörn Werner
Passivhauslageplan und -Grundrisse

Sonderpreis Umweltzentrum Trier 2009

Der Architektur Master-Student Jörn Werner gewinnt Ideenwettbewerb zum Thema  „die Zukunft baut Passiv“.

Das Umweltzentrum für Energie und Nachhaltigkeit der Handwerkskammer Trier (UWZ) hatte vergangenen Oktober im Rahmen des internationalen EU-Projekts Initiative for Low Energy Training in Europe (ILETE) den Studentenwettbewerb in Rheinland-Pfalz ausgeschrieben. Das Projekt ILETE besteht aus acht europäischen Partnern und setzt sich für die Förderung von Aus- und Weiterbildung im Bereich des energieeffizienten Bauens ein. Jeder Projektpartner veranstaltet einen Wettbewerb zum Thema Bauen und Energie. Die Gewinner erhielten neben einem Preisgeld die Möglichkeit, ihre Projekte an der ILETE-Abschlusskonferenz in Straßburg vorzustellen.  

Die Wettbewerbsaufgabe bestand darin, ein neues Einfamilienhaus als Passivhaus zu planen. Wichtig war dabei vor allem die Berücksichtigung der Passivhauskriterien vor allem bei der Gebäudehülle und der Haustechnik. Angesprochen waren Studentinnen und Studenten der Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen an den Universitäten und Hochschulen in Rheinland-Pfalz sowie Absolventinnen und Absolventen der genannten Fachbereiche. 

Die Jury bewertete die Beiträge insbesondere nach folgenden Kriterien: Überzeugender Leitgedanke, energetischer Anspruch, Energiekennzahlen, Einsatz passivhausgerechter Haustechnik und erneuerbarer Energien. Das geplante Passivhaus von Jörn Werner, Fachbereich Bauen und Gestalten, Studiengang Architektur, überzeugte die Jury in allen Punkten.  Betreut wurde der Master-Student von Prof. Wolfgang Schreiber vom Institut für nachhaltiges Bauen und Gestalten in Kaiserslautern. 

Beschreibung: Passivhaus für eine Familie. Concrete goes passiv!!
Das Gebäude aus Beton befindet sich in Hanglange und nutzt die Aussicht der Umgebung. Es spielt mit dem Kontrast zwischen Holz und Beton. Das obere Geschoß hebt sich von der Umgebung ab, wobei sich das unter Geschoß in die Umgebung einfügt. Im oberen Teil befinden sich die Küche, der Essbereich und das Wohnzimmer. Das untere Geschoß ist in Bereiche der Eltern, Kinder und allgemein zu nutzende Zonen eingeteilt. Wichtige Komponenten sind die effiziente Wärmedämmung, die Lüftungsanlage, eine Solaranlage und Photovoltaikmodule welche Strom erzeugen. Das Gebäude zeichnet sich durch einen sehr niedrigen Energiebedarf von 7KWh/m²a aus.
 

Diplomarbeit `Bahnhof Konstanz` von Christine Sauer

BDB Sonderpreis 2009

Sonderpreis für eine herausragende Diplomarbeit des Studiengangs Architektur

Die dem Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB) angehörige Bezirksgruppe Kaiserslautern zeichnet die herausragende Diplomarbeit mit dem Titel `Bahnhof Konstanz` von Christine Sauer mit einem Sonderpreis sowie einem Anerkennungsbetrag aus. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Werner Bäuerle im Wintersemester 2008/2009.

Die Auszeichnung wurde am Freitag, den 27. November 2009, im Rahmen der Jahresabschlussveranstaltung der BDB Bezirksgruppe Kaiserslautern, vom 1. Landesvorsitzenden und Vizepräsidenten des BDB, Dipl.-Ing. Ernst Storzum, vorgenommen.

 

Dipl.-Ing. Harald Neubauer und Student Markus Günzel
Dipl.-Ing. Harald Neubauer und Student Arnulf Bark

Sommerrock Holzbaupreis 2007

FH Kaiserslautern siegreich bei rheinland-pfälzischem Wettbewerb

Am 30. November 2007 wurden in der Fachhochschule Mainz die Gewinner des Holzbaupreises der Bauwirtschaft Rheinland-Pfalz für Studierende an Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Der erste und der dritte Preis ging jeweils an Studierende der FH Kaiserslautern, Markus Günzel und Arnulf Bark, beide aus dem Studiengang Architektur, betreut durch Herrn Professor Werner Bäuerle.

Markus Günzel: 1. Preis Holzbau (Mehrzweckhalle)

Markus Günzel entwarf eine klare und hochwertige Mehrzweckhalle vorwiegend in Holzbauweise.
Die Bauform ist in überzeugender Weise den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten angepasst und vermag dennoch die hohen Ansprüche des Baustoffes Holz an Konstruktion und Gestaltung optimal zu erfüllen. Beispielhaft ist die konsequent sichere Durcharbeitung der Konstruktionen vom Holztragwerk, der Glasfassade und der mehrschichtigen Holzfassade bis ins Detail. Alles in allem zeichnet sich die Arbeit durch ein hohes architektonisches, innenräumliches und gestalterisches Niveau aus.

Dipl.-Ing. (FH) Arnulf Bark: 3. Preis Holzbau
(Ski- und Wanderhütte in den Alpen)

Arnulf Bark entwarf eine Ski- und Wanderhütte vorwiegend in moderner Massivholzbauweise. Die horizontale Anordnung des eleganten, klaren und hochwertigen Baukörpers ist die Antwort auf die extreme Topografie der Alpen. Der Entwurf vermeidet bis auf wenige Fundamentanschlüsse den direkten Kontakt mit dem Gelände, damit der Eingriff in das sensible und stark angegriffene Ökosystem der Alpen minimal bleibt.
Die hohen Ansprüche des Holzbaus an Konstruktion und Gestaltung wurden bis ins Detail durchgehalten und zeugen von einem sicheren Umgang des Planers mit diesem Naturbaustoff.

 

 

Hüttenmeister der Bauhütte der Pfalz, Dipl.-Ing. Walther Jung
Student Kjan Yazdi und Dipl.-Ing. Walther Jung

Bauhütte Förderpreis 2007

Der Förderpreis der Bauhütte der Pfalz ging 2007 an den Diplom-Ingenieur (FH) Kjan Yazdi, Absolvent des Studienganges Architektur am Fachbereich Bauen und Gestalten.

Die Preisverleihung fand am 14. Juni 2007 im Aquarium des Fachbereichs statt. Nach der Begrüßung durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Hans-Joachim Schmidt und durch den Dekan Prof. Wolfgang Schreiber stellte der Studiengangsleiter der Innenarchitektur und Zweitkorrektor Prof. Gregor Rutrecht die prämierte Abschlussarbeit vor. Anschließend hielt der Hüttenmeister der Bauhütte, Dipl.-Ing. Walther Jung, eine Ansprache und überreichte den mit 500 Euro dotierten Förderpreis.

Yazdi, ein deutscher Student, dessen Wurzeln in Isfahan im Iran liegen, erarbeitete seine Diplomarbeit über ein sehr komplexes städtebauliches Thema: "Neuordnung des Meidan Shah Platzes in Isfahan". Der Erstkorrektor Prof. Gräf erklärt: Da ich im Jahre 2003 anlässlich einer Studienreise eine Woche lang in Isfahan gewesen war, traute ich mir zusammen mit dem Kollegen Prof. Rutrecht, Studiengang Innenarchitektur, die Betreuung der Diplomarbeit zu.

Die Diplomarbeit von Herrn Yazdi überzeuge zudem durch eine sehr gründliche, umfassende Bearbeitung, die vom Städtebau ausgehend in dem vertiefenden Entwurf eines Museums unter dem Meidan Shah Platz überdurchschnittliche sensible gestalterische Fähigkeiten beweise.